Hi,
ich bin Claudia, dein Gegenüber auf (m)einem Sofa. Herzlich Willkommen!
Mit ca. 55 Jahren passierten die Wechseljahre in meinem Leben. Ich stand ihnen eines Tages schwitzend und ziemlich unschuldig gegenüber. Und dank ihnen sitze ich heute hier und lade dich herzlich auf (m)ein Sofa ein.
Ich wurde 1965 in eine Schweizer Familie hineingeboren, die immer mal wieder im Ausland wohnte. Neben Westafrika waren es Iran, Ägypten, Russland und die Slowakei und das hat mich geprägt.
Zudem waren meine Eltern beide sehr interessiert daran, in ihrem Leben entweder kreativ zu sein und/oder etwas zu lernen. Beides habe ich mehr oder weniger von ihnen geerbt. Ich bin also kreativ und lerne gern.
Was das Ausland angeht, war ich aber nicht bei allen Stationen dabei, denn mein Leben im Iran wurde 1979 durch ein politisches Grossereignis aus der Bahn geworfen und ich verbrachte die nächsten 6,5 Jahre in diversen Mädcheninternaten, von Nonnen geführt, in der Schweiz, zusammen mit meiner älteren Schwester. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass auch diese Zeit Lehrjahre fürs Leben waren. Aus mir wurde eine wissensdurstige, aufs Leben und seine Inhalte neugierige Frau.
Und wenn mich etwas interessiert, also so richtig interessiert, muss ich mehr darüber erfahren und das endet meistens darin, dass ich entweder einen Kurs belege oder eine Ausbildung zu meinem im Moment favorisierten Thema mache. Ein Buch über diesen aktuellen Stoff wird sowieso gekauft. Ich habe Freude an der blossen Existenz von Büchern. Die Japaner nennen das “Tsundoku” - Bücher kaufen, sie stapeln - aber nie lesen - und trotzdem Freude daran haben. Im Gegensatz zu gewissen Japanern lese ich sie, meistens, vielleicht nicht gerade sofort, aber irgendwann.
Und in all diesen Lebensumständen mit 1 Wohnsitz und 1 Wohlfühlort (Schweiz und Spanien), der Kreativität und des Lernens, des Verheiratet Seins, ohne Kinder, mit diversen Ausbildungen hinter mir (und sicher auch noch vor mir), und dank der Wechseljahre, will ich mich mit dir zusammen auf (m)ein Sofa setzen und über das Leben sinnieren.
Ein Einblick in meine Ausbildungen
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Ich bin wechseljährig und postmenopausal und kann aus eigener Erfahrung berichten. Es ist ein neuer Abschnitt im Leben einer Frau und der kann richtig gut sein. Wechseljahre sind neu, genial und kompliziert. Wir sind so viele, es ist wichtig, gut informiert zu sein.
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Es war wie ein Heimkommen, ein Wiedersehen und der seelische Austausch ist geblieben. Die Schulung schenkte mir u.a. das Wissen über Hypnose, Rückführung und Rebirthing.
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Nach einem Vorfall in der Familie wollte ich mich wieder um meine Seele kümmern.
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Reiki gehörte schon seit 1998 zu meinem Leben. Ich erfüllte mir den Wunsch, tiefer in das Thema einzutauchen.
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Auch wenn der Mensch nicht redet, spricht er und ich wollte wieder genau wissen, wie. Von Pietro Sassi wusste ich bereits, dass ich gerne von ihm lerne.
Samy Molcho, der Pantomime-Pionier, Regisseur und Autor, hob das Thema dann noch auf ein anderes Level. Sein Credo:”Der Körper ist der Handschuh der Seele”. Unschlagbar.
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Gesichterlesen ist Übungssache und es beschert mir und meinen Mitmenschen immer wieder viele staunende und heitere Momente. Ich kann nicht nicht in einem Gesicht lesen, das vor mir ist.
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Das Weitergeben von Informationen, etwas zu lehren, interessierte mich immer mehr. Und ich wollte lernen, wie ich das am Besten mache.
Die Ausbildung hat mir viele gute Gespräche und heitere Momente mit tollen TeilnehmerInnen geschenkt und eine Menge Wissen vermittelt.
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Der Einbezug von TCA gehört zu einer detaillierten Feng Shui Beratung einfach dazu.
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Ein kalter Winterabend und ein Artikel in einer Frauenzeitschrift über die Energie in Wohnungen waren der Beginn einer neuen Leidenschaft.
Ich fühle und sehe jedes Haus, das ich betrete, auch heute noch unter dem Aspekt des Feng-Shuis. Eine spannende Sichtweise.
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Ich kürzte mein Arbeitspensum und beriet in der dazugewonnen Zeit Kund:Innen bei mir zu Hause. Das war spannend. Ich habe in dieser Zeit viel gelernt; nicht nur über Farbe, auch über Menschen.
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Ich bekam die Möglichkeit, mich am Gesicht mit allen Schminktechniken vertraut zu machen. Ein Traum.
Danach fing ich an, nebenberuflich Frauen zu beraten oder sie für ihren grossen Auftritt zu schminken.
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Diese Ausbildung war die Idee meines Vaters, nachdem wir 1979 wegen Chomeinis Erscheinen in Teheran gezwungen wurden, unsere schulische und zukunftsweisende Ausbildung rasch zu überdenken.
Ich habe diesen Beruf geliebt, war doch einer meiner mannigfaltigen Berufswünsche Sekretärin meines Vaters zu werden.